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Dodekanes.logbuch.eu Mitsegeln in Griechenland _____

Dodekanes
Dieser Bericht entstand im wesentlichem im Juni 2008 und ist noch nicht fertig. Bilder sind noch nicht zugeordnet finden sich aber schon HIER KLICKEN

Marathi *****

12 Seemeilen im Osten von Patmos liegt die wahrhaftige Pirateninsel Marathi. VORSICHT! Zwischen Marathi und dem Felsen Spalato liegt voller Tuecke ein Untiefe mitten in der Durchfahrt. Besonders wenn man es gewohnt ist Ein- Durchfahrten mittig zu nehmen -was ja goldrichtig ist normal- kann ein gewisser Ueberraschungsmoment einsetzen wenn es ploetzlich abrupt ruckt. Es gibt Mooringtonnen die ich abgetaucht habe und sicherer geht es nicht. Dicke Betonroehren mit jeweils einer richtig starken Kette umfangen! Dann eine festes starkes Mooringseil hoch zur Tonne. Fester geht es nur an Land. Angaben ohne Garantie so ist es jedenfalls die letzten 10 Jahre gewesen, wer weiss was morgen ist.
Die Paratentaverne von Michael Tel.: 2247031580 Mobil: 6973962462 ist einer der coolsten Orte fuer Segler und Hobbypiraten ueberhaupt. Der Pirat macht ueberdies phantastischen Fisch aber auch Wildziege, Lobster und alle moeglichen griechischen Vorspeisen. Am Wochenende kann es hier sehr voll sein weil massig Griechen mit ihren Booten hier her kommen. Wer ein Marathi.de T-Shirt zum Essen traegt bekommt fuer seine Crew eine Flasche Ouzo aufs Haus. Zu bestellen ist das Shirt unter Marathi.de, einfach Tamara eine Mail schicken sie macht die “Time flies when you are having Ouzo in allen erdenklichen Groessen, Farben und Formen bei Bedarf auch fuer die ganze Crew. Aber nunmehr wieder zur Insel Zum Sonnenuntergang nicht zur kleinen Kapelle zu gehen wuerde an Ignoranz Grenzen, es ist ein Mystisch schoener Ort den ich jedes mal begehe und das seit 1997. Wenn der Wind kuehlend ueber die Felseninsel Marathi streift waehrend das Licht langsam ins Nichts entfleucht, tankt man Ruhe pur fuer den Alltag nach dem Urlaub. Wenn die Sonne entschwunden ist sind es 5 Minuten zureuck zur Piratentaverne und zu einem koestlichem Mahl. Man merkt es die Insel gefaellt mir einfach.

Logbucheintrag: Die Taverne selbst ist piratisch gut! So liebevoll gemacht, selbst der Galgen. Wir sitzen in einer kleinen Piratebucht mit Piratenlokal und einem echten Piraten als Bedienung und geniessen einfach nur das Leben. ….Preise gibt es hier nicht, moderne Piraten. Letztlich auch wieder 90 Euro fuer 9 Leute mit allem bis zum abwinken, geht o.k.


In der Woche zuvor wurden wir am fruehen Morgen hektischer geweckt. Der Wassertanker braucht die Bucht fuer sich, wir mussten weichen..

Arki ***

eine schoene Insel mit suedwestlichen Nebeninseln. Wir ueben uns in vorsichtiger Ansteuerung. Ziel ist Port Stretto deren oestlicher Teil Top sein soll. Wird am Ende doch recht schnell flach! Anker auf 6 Meter liegen ueber zwei Meter. Bei N oder NW wohl ideal, kann allerdings ueber Nacht drehen, dann freut man sich wenn man einen Zweitanker ausgebracht hat. Besser scheint da schon der noerdliche der beide Finger zu sein wo man gegen N-NW mit einer Heckleine arbeiten kann.

Patmos *****

Patmos Stadt *****

sollte immer auf dem Fahrplan stehen da es hier das beruehmte Kloster des heiligen Johannes gibt.

 

Grosse Cruiser machen direkt vor dem Ort fest oder liegen vor Patmos auf Rede. Wasser und Diesel per Tankwagen.
Es gibt Tavernen, Geschaefte und fuer den der spaet einlaeuft miserable Plaetze hinten beim Lauten Dieselgenerator waehrend die schlauen weiter vorne liegen Die Öffnungszeiten sollten direkt bei der Ankunft geklaert werden da das Kloster nicht zu allen Zeiten geoeffnet ist. Morgens jedenfalls ist von 08:00 - 13:00 Uhr geoeffnet. Ein Trick ist am Morgen aus einer benachbarten Bucht einzulaufen und das Kloster schon morgens zum erkunden. Per Bus, Mofa, Quad oder Taxi kann man sich zum Kloster hochschrauben.
Vorsicht mit Wasserverunreinigungen im Hafen da diese in Patmos schwer geahndet werden. An Bord nur ohne Schaum duschen. Da man im Hotel duschen kann auch kein Problem.
Patmos hat mit “Remezzo” ein sehr gutes Restaurant mit ueberregionalem Ruf. Die Kueche hat einen orientalischen Touch und ist derart gut dass ich hier auch gerne mal ungriechisch esse. Wobei es natuerlich auch Tsaziki und klassische griechische Gerichte gibt. Die Taverne findet sich wenn man an den Generatoren vorbei geht noch hinter der Tankstelle. Eine grosse Blaue Tafel mit dem Schriftzug “Remezzo” ist schon von weitem zu erkennen.
Alternativ ist auch die Taverne “Loukas” ***** sehr zu empfehlen. Vom Hauptplatz geht man links Richtung Kaffee “Aifaio” ***** wieder links weiter bis ans Ende der Touristikgasse und schon findet sich rechts das “Loukas” Tel.: 2247032515.

Zitat Sabine:

„Ebenfalls in Patmos auf der Strasse nach HORTA liegt linker Hand das Heliomodi (nur in griechischer Schrift) mit den billigsten Preisen und dem besten Meeresgetier auf dem gesamten Törn. Die Flasche Hauswein kostet 5 EUR, halbe Flasche 2,50 und wir sind mit Fischplatte (5 Fischlis) und etwas Vorspeisen bei 20 EUR, am Tag drauf (Festessen zum letzten Abend) bei knapp 30 EUR gelandet. Dazu sehr nette und flotte Kellner, die wegen unseres Weinkonsums am 2. Abend die Krise bekommen haben (hochgezogenen Augenbraue - stark hochgezogene Augenbrauen - etc.)“

Neben dem Kloster ist die Grotte der Apokalypse noch sehr sehenswert.

Wer zu spaet nach Patmos kommt hat mitunter einen sehr schlechte (lauten) Liegeplatz.

Griko ****

Weniger trubelich als Patmos ist Ormos Griko. Mit Landleinen zum T Anleger kann hier auch der heftigste Meltemi abgewettert werden. Tiefen lote. Natuerlich ist auch frei Ankern moeglich. Per Roller, Bus oder Taxi kommt man bei Bedarf nach Patmos. Direkt am Steg liegt das Oassis. Ein wenig langsam die Bedienung, aber die Vorspeisen fanden wir sehr lecker. Und man sitzt direkt auf dem Strand unter Palmen und schaut
aufs Wasser.

Ormos Kampos

Gut haltender Sand mit Seegrasflaechen.

Gaidaros (Agathonisi)

Hafen ***

Huebsch gelegen mit ausgezeichnetem Schutz gegen noerdliche Winde. In der Einfahrt kann es schwere Fallboeen geben die nach Norden nachlassen. Wasser Diesel und urige Tavernen bei denen sogar Livemusik geordert werden kann. Nur 19 Seemeilen sind es von Patmos aus und somit ist Gaidaros das Bindeglied nach Samos.

Lipso

Sehr netter Ort mit komfortablem Hafen mit Liegemöglichkeiten am Aussenpier. Guter Schutz.
Gute Tiefen auch am Schwimmsteg.
Im Sueden phantastische Buchten bei der kleinen Insel Lira. Sehr idylisch, nur eine Taverne. Bei der Ansteuerung Felsen beachten.

Leros

Ormos Lacki ist ein gegen westliche und noerdliche Winde sehr gut geschuetzter Hafen. Wasser und Strom sind in der Agana Marina vorhanden, dafuer sind die Liegegebuehren aber auch sehr hoch. Aufgewogen wird dies ein wenig durch Toiletten, Duschen und Waschmaschinen im Marinagebaeude. Diesel laesst sich ordern. Man kann auch Lebensmittel bunkern und es gibt einen Bus nach Leros.

 

Xirokampos - Nicht nach ihm und nicht nach Ihr. In der Westspitze liegen drei Mooringtonnen im Osten ist mit Roten Tonnen ein Schwimmbereich abgegrenzt. Dazwischen kann man mit viel Raum frei ankern. Es gibt Tavernen.

Panteli Bucht *****

Durchfahrt Kalimnos -Leros / Xerokampo Quer ab. Sieht von weitem aus wie eine Perfekte Ankerbucht. Die Durchfahrten sind sehr breit, nur die suedliche nicht passierbar. Wir nehmen daher die im Norden. Wind schlaeft in der Passage ein. Leichte Abenteuerstimmung. Wir sind durch! Sieht auf der Karte enger aus als es ist. ;-) Extremdrehende Winde.

Laufen in Pandeli ein. Wir liegen in der Naehe der Hafenmole vor Anker. Siehe Bild.


"Its wonderfull", steht in der Seekarte. Stimmt. Hafenbecken nur halb zugaenglich wird wohl weiter hinten flach. Yachten liegen im dreier Paeckchen. Links der Einfahrt -von See aus gesehen kann man auf 8 Meter perfekt ankern. Auf dem Bild sieht/erahnt man unsere beiden Yachten mit viel Kette!

Weiter links im ''Weiteren Buchtverlauf liegen die weiteren Yachten in gutem Abstand zum Strand, scheint schnell flach zu werden mit weniger schoenem Blick. Kastell und Windmuehlen nachts sehr schoen beleuchtet. Mini Market sau teuer, wir ärgern uns nicht alles im Starthafen gekauft zu haben. Eis gibt es hinter dem mini Markt rechts, einfach in die Privatwohnung winken. Ist so eine Art Fischerbaracke,sieht aber aus wie eine Hinterhofwerkstatt! Hinter grosser schwerer Luke Tonnen von Eis. Fazit ein wunderschöner Ort mit einer typisch griechischen Taverne die zudem noch gute sanitaere Einrichtung aufweist, PERFEKT

Hervorragenden Schutz vor dem Meltemi. Man kann neben der Hafeneinfahrt frei ankern oder am Huck daneben mit Buganker und Heckleinen arbeiten oder noch weiter suedlich vor dem Flachwasserbereich frei ankern. Fuer die Heckleinen sind Eisen in den Fels gehauen die Orange makiert sind. Lange Landleinen werden mit dem Dinghi ausgebracht. Last not least kann man sich laengseits im Hafen ein Plaetzchen suchen. Normal gibt es hier auch Wasser. Am schoensten liegt man mit dem Bug in Richtung Hafen vor den Felsen. Nachts ist die Burg phantastisch beleuchtet.
Die Tavernen sind sehr gut, Ztoymas ist eine der typischten und ueberaus empfehlenswert wenn man typische griechische Kueche probieren moechte. Er befindet sich ziemlich im Scheitel der Bucht hat keine Speisekarte aber perfektes Essen zum halben Preis. Sogar Chorta gibt, Fisch, Fleisch und ein Olivenoel der Extraklasse! Wer Nudeln, Pizza und Schweinhaxen mit Sauerkraut sucht sollte eine der anderen Tavernen nehmen. Mir sind griechische Tavernen mit Italienischem Essen zu opportunistisch und entsprechend schmeckt es auch. Wenn ich gute Spaghetti essen will fahre ich nach Sardinien. Daher mein klarer Tipp “Ztoymas”. Auf einer Wand befindet sich ein Bild einer Seejungfrau. Der Grill steht seit Jahren aussen auf der Seite. Normal sind immer auch Griechen in der Tavernen.
Es lohnt sich die Windmuehlen sowie das Kastell und die Kirche zu besuchen.
Das Kastell und frueher auch die Windmuehlen nachts sehr schoen beleuchtet. Mini Markt sau teuer, wir ärgern uns nicht alles im Starthafen gekauft zu haben. Eis gibt es hinter dem mini Markt rechts, einfach in die Privatwohnung winken. Ist so eine Art Fischerbaracke,sieht aber aus wie eine Hinterhofwerkstatt! Hinter grosser schwerer Luke Tonnen von Eis. Fazit ein wunderschöner Ort mit einer typisch griechischen Taverne die zudem noch gute sanitaere Einrichtung aufweist, PERFEKT.

Ormos Alintas **
liegt ueber den Berg noerdlich von Panteli. Bei Suedwind sehr gutes liegen.

Partheni

Militaerbucht im Norden von Leros. Ideal um starke und vor allem wechselnde Wind abzuwettern:
Logbuch: Windstille heisser Sued-Wind stroemte zuvor ueber die Bucht, wir freuen uns auf Nord. Der Wind dreht immer hin und Herr. Ankeryachtenbalet. Nachts
frischt der Wind dann kraeftig auf. Der Anker haelt in der flachen Bucht, sehr schoen. Zwischenzeitlich Regen mit heftigen Boeen bei sternenklarem Himmel. WO kommt dann der Regen her?
Fazit: Sehr sichere Bucht allerdings kein Highlight.
Ansteuerung bei finsterer Nacht wohl eher nicht zu empfehlen.

Kalymnos ****
Kalymnos Stadt ist kein Idyll wobei ich das lebendige Staedchen sehr sehenswert fand. Es macht Spass durch die Gaesschen zu gehen. Ein Besuch bei der Port Police ist unvermeidlich wenn man Kalymnos Stadt anlaeuft.

Ormos Emporio (Gitarrenspieler Bucht) ****
Hier gibt es Mooringtonnen die von den Restaurants ausgelegt werden. Drei davon -die stabilsten mit dem Namen drauf- gehoeren zu Artistiko aber auch die weiteren koennen genutzt werden. Der kleine Anleger hat keine ausreichende Tiefe fuer Yachten. Im Osten kann man auch Ankern. Wer mit Landleinen arbeitet sollte den Osten als Windrichtung abdecken. Es muss fast immer mit heftigsten Fallboeen gerechnet werden die auch Nachts starten koennen, weswegen eine Mooringtonne immer meine erste Wahl ist. Wer zu spaet kommt bekommt keine Boje mehr, wie ueberall eigentlich.
Die Gitarrenspielertaverne “Artistiko” erkennt man an der Gelb-Schwarzen diagonal geteilten Flagge. Im Artistiko sollte man vorab telefonisch einen Tisch reservieren Tel.: 2243040115 oder 2243023019 Mobil. 6937401639 Mobil Herr 6948111736 Email: Artistico@freemail.gr Es gibt Eiswuerfel. Bitte Georg und Irene vom T-Shirt Piraten gruessen.
George spielt mit leuchtenden Augen selber Gitarre, d.h. eine geniale Stimmung. Der Hit ist dann Georges Lachen wenn er mal etwas vergessen hat. Muss man gesehen haben: “Oh my friends, I´m afraid I had a little Black out” Essen ist auch seht gut, eindeutig bringt allerdings George den ultimativen Kick, naemlich die Atmosphaere. Ist halt ein Unikat. Bei groesseren Gruppen kann das etwas dauern auch wenn George regelrechte Sprints einlegt. Richtig gluecklich kann man George dann machen, wenn man zuvor anruft und die Gruppe ankuendigt. Artistico und das Grinsen des quirligen Griechen entschaedigen aber auch fuer jede Wartezeit.

Zum Fruehstueck gehen wir immer im die Snack Bar direkt am Steg die gute Omlets hat aber keinen echt Cappuccino den wiederum Artistiko hat. Die Tavernen neiden sich ein bisschen die Gaeste und stutzen ein bisschen wenn man bekennt das man wegen der Livemusik und Georgio kommt.

Vathy ****

Sehr schoene idyllische Steilhangbucht mit nicht ueberall gut haltendem Grund und moeglichen Fallboeen. Die ersten Plaetze vor Kopf sind sauber, weiter hinten liegen zum Teil Felsen im Wasser, so dass man obacht geben muss. Im knick ist es arg flach.
Es gibt kleine Tavernen wobei meine Lieblingstaverne Popis ist. Tel.: 2243 031260 & 031355. Die Taverne liegt direkt im Scheitel der Bucht und ist an der grossen Griechenlandflagge zu erkenne. Typisch griechisch ein original. Der Wirt plant irgendwann zu seinen Kindern nach Australien zu ziehen, wir geniessen die Zeit so lange er noch da ist. Links daneben gibt es ein kleines Kaffee mit angeschlossener Baeckerei. Milopita sind sehr lecker, leider ist de Cappuccino nur angeruehrt, aber dafuer recht gut. Es gibt ein gutes WC. Im Ort findet sich ein netter kleiner Supermarkt.
Man kann sehr schoen schwimmen und es gibt eine gute open Air Dusche. In der Vathy einfahrt soll es eine Grotte (Daskalio) geben, bisher nicht drauf geachtet.

O. Vilkadhia

liegt im Westen der Suedspitze von Kalymnos. Ankern will hier gelernt sein, im Nordosten wir es schnell steinig und Flach. Wir essen im Lokal von Mr. Kalymnos. Das Meeresmuseum ist spitze! Es gibt einen super interessanten Ueberblick ueber die Schwammtaucherinsel und ueber alle moeglichen und unmoeglichen Meeresbewohnern, die zum Teil getrocknet oder in Alkohol eingelegt dort skurril dreinschauend der Ewigkeit harren.
Zum Teil uralte Photos geben einen geschichtlichen “Ueberblick” ueber die Insel. Das Museum ist richtig gross. Wer den Film im Rausch der Tiefe gesehen hat wird schnell in die Zeit von Jacks und Enzos Jugend versetzt. Viele Exponate scheinen sehr alt zu sein. Halt alles das was Generationen von Schwamtauchern neben Schwaemmen noch so an die Oberflaeche gebracht haben. Sehenswert!

Ormos Akti Fischzuchtanlagen nehmen neuerdings viel Platz weg

Pserimos

Nissos Pserimos bietet -wenn man nicht vorab die vorgelagerte Klippe erwischt- guten Schutz

Im Nordscheitel der vorgelagerten Insel findet sich auf 37°11.36 N , 026°46.14 E ein idyllischer Ankerplatz der bei Norwestwinden guten Schutz bietet. Auch vor Nord bietet die Bucht dicht unter Land noch besseren Schutz als man es von der Karte her vermuten wuerde.

Kos ****

Die Sandbank im Norden der Insel sollte mit Respektvollem Abstand gerundet werden. Die ersten Male ist man jeweils ueberrascht wie weit das Flach in die See hineinragt.
Kos hat eine geniale moderne und sichere Marina mit allem was das Seglerherz begehrt. Bis hin zu den besten Duschen der griechischen Inselwelt gibt es hier alles. Soweit also schon mal ideal als Ausgangshafen fuer Segelyachten. Wlan laesst sich im Hafenbüro bezahlen und Taschen koennen fuer eine Eure pro Packstueck gelagert werden falls man schon mit einem fruehen Flieger ankommt.
Einen PC fuers WWW gab es an der Bar im Marinacaffee zur Zeit aber nur im Office..
Im Hafen gibt es einen ausgezeichnet sortierten Supermarkt “Kostas” mit Lieferservice direkt an die Yacht. Es gibt nichts was es nicht gibt und es kann noch viel mehr besorgt werden. Wer sparen moechte kann an der Hauptstrasse zum Flughafen in den “Champion” Supermarkt. Mit dem Taxi oder Mietwagen ist der Supermarkt in 10 Minuten zu erreichen, der Einkauf kann gemacht werden solange der Skipper das Boot uebernimmt. Bei kleinen Crews und nur einer Woche lohnt der Aufwand normal nicht. So viel teurer ist Kostas nicht und er bietet perfekten Service. Nicht vergessen,Urlaubszeit ist die wichtigste Zeit im Leben.
Ausserhalb des Hafens ist Kos eine fruchtbare Insel mit mildem Klima und genialen Sandstränden, die allerdings an einem Tag mit dem Auto komplett erkundet werden kann. Die meisten Sehenswuerdigkeiten finden sich zudem in Kos Stadt und der unmittelbaren Umgebung, so dass man sie bequem auch vom Yachthafen
aus zu Fuß erreichen kann. Dazu zaehlt die Platane des Hippokrates, ein riesiger Baum mit 12 m Umfang, ein alter Platz mit den Ruinen griechischer Gebäude
aus dem 4.-2. Jh. v. Chr., der Dionysostempel, das Odeon, roemische Baeder und ein hellenisches Gymnasium aus dem 2. Jh. v. Chr. mit einer restaurierten Kolonnade des Xystos. Die Johanniterfestung, die man ebenfalls besichtigen kann, ist ein eindrucksvolles Beispiel mittelalterlicher Architektur mit Burgmauer und -graben. Die kleine Markthalle mitten Kos ist huebsch anzusehen und man kann hier ein bisschen Honig mit Nuessen als landestypisches Souvenir erstehen.
Abends schoen romantisch die Altstadt von KOS erobern, das Auge frei schwelgen lassen
- lang ist´s her. Horden vom Menschen ziehen in der Altstadt von Kneipe zu Kneipe. Sicherlich nicht das Griechenland Alexis Sorbas. Immerhin die gemuetlichen
Restaurants und Tavernen gibt es auch noch wenn man ein bisschen sucht.
Es gibt zwei Tavernen die ich empfehlen moechte. Die erste Taverne befindet sich direkt am Hauptausgang ueber die Strasse leicht links halten und hat typisches griechisches Essen in der passenden Atmosphaere. Ideal fuer den ersten Tag wenn z.B. noch Crewmitglieder spaet kommen. Meine Empfehlung fuer den letzten Tag gilt dem Europa. ***** Tel.: 22420-26040. Wirkt auf den ersten Blick nicht sooo griechisch hat aber sehr gutes Essen. Man hat von der Terrasse einen perfekten Blick ***** auf die Kos Yachtmarina im Sonnenuntergang. Die Livemusik wuerde nerven wenn man drinnen sitzt.

Kamari Bucht*

Bei Nacht Linker Rand der beleuchteten Bebauung. Wir ankern auf 6 Meter Tiefe. ca. 50 Meter Kette geworfen, die Fallboeen hatten demnach kein Chance. Dennoch: Heftige Fallboen lassen den Anker von Felix ”IRENE” slippen. Zweiter Anlauf: Anker haelt mit komplett geworfener Kette. Susann mit der SY LITHY laueft zuletzt ein. Anker zunaechst stoerrisch laesst sich dann aber doch noch setzen. Alle drei Anker halten bombenfest. Alternativ gibt es einen kleinen Kay fuer wenige Yachten. Wenn man dort liegt sollte man eine der guten Tavernen aufsuchen und den Ort Kephalos besuchen.

Mastichari *

ist ein kleiner Hafen an der Nordkueste von Kos mit einem Wellenbrecher der theoretisch auch bei Meltemi Schutz bietet. Nordost geht schon nicht mehr. Letztlich ist der Hafen aber von Fischern und Faehren belegt und ich wuesste nicht wo noch Platz fuer eine Segelyacht sein sollte Die genauen Tiefen sollte man vorsichtig loten falls man es dennoch probieren moechte da der Hafen zum versanden neigt. Im suedlichen Teil gibt es der Hafenmauer keine Tiefen. Es wuerde mich wundern wenn es mal ausgebaggert wuerde.
Ganz am Ende das Strandes findet sich die Taverne “El Greco” ****. Auch wenn dieser Ort touristisch wirkt die Taverne ist klasse, Schrimps Saganaki sehr lecker. Der Tuna Salad, nicht zu Majonesebetont dabei wuerzig markant, ist ein Gedicht. Die Preise super günstig. Auch bei grosser Hitze sitzt man hier noch sehr angenehm.
Fuer Yachties nicht extraklasse fuer einen Landurlaub ein verdammt schoenes Plaetzchen! Wer am letzten Tag noch einen Mietwagen hat oder spaeten Flug kann sich Prima auf eine der Strandliegen hauen.

Nisiros ****

Paloi ****

Seit 2008 ist der Wellenbrecher verlängert und beinahe das komplette Hafenbecken ausgebaggert. Auf der Sueseite kann man nunmehr auch liegen. Wer ein altes (oder schlechtes neues) Hafenhandbuch hat wird sich wundern wie weit sich Yachten ins Becken begeben. Man bekommt Wasser wenn der Wassermann da ist, auch Eis gibt es im Ort beim Autovermieter. Diesel wird per Tankwagen herangeschafft. Bei starken Wind auf die Einfahrt konnte frueher die Wassertiefe knapp werden, nach dem Ausbaggern sollte es jetzt passen. Frueher hatten wir bei starkem Nordwind sogar Schwell im Hafen nach der Verlangerung der Mole in 2008 sollte dies nicht mehr der Fall. Wenn Paloi dennoch mal zu kritisch erscheint kann man nach Giali gehen, siehe Details weiter unten.

Ob der Hafen erneut versandet wird die Zeit zeigen!

Es emphielt sich ein Ausflug zur alten Festung und zum Vulkan. Dazu lassen sich im Ort bei “Eagles Nest” Autos mieten Tel.: 22420 31364 Mobil: 6932732906.
Sehr gepflegte Mietwagen mit Klimaanlage auf der Westseite des Hafenbeckens. Gut zu wissen dass die Autos dort von einem Mechaniker gewartet werden der uebrigens auch Yachten repariert. Im Hafen gibt es auch Motorroller wobei ich den PKW in Sachen Sicherheit immer den Vorzug geben wuerde. Zu viele Mitsegler haben sich schon mit einem Roller verletzt.

Auf dem Vulkan angekommen kann man in der holen Caldera spazieren gehen. In den letzten Jahrzehnten ist noch niemand weggesackt
Der letzte Ausbruch war 1988, seit 1996 zeigt der Vulkan die aktuelle konstante moderate Aktivitaet.
Sehenswerte noch als der grosse Hauptkrater sind die kleinen und aktiveren Nebenkrater zu denen kaum jemand aus den Touristenbussen findet. Hinter der Snackbar recht fuehrt ein kleiner weg zu den aktiven Schloten. Knappe 10 Minuten und man ist oben. Wie weit man dann nach hinter den Solarpannals weitergeht haengt vom eigenen Mut ab. Irgendwann klingt der Boden auch schon beim leichten auftreten Arg hohl.

Im Bergort Nikia gibt es ein kleines aber feines Vulkanmuseum und eine geniale sich auf den Vulkan, eine Taverne mit phantastischem Blick findet sich direkt gegenueber dem Museum weitere finden sich im sehr huebschen Dorf.

Wer im Hafen Paloi Fisch isst unbedingt vorher den Preis aushandeln gerade in Paloi sind wir da mal mit abstrakt abgerechnet worden. Von dem Geld hat sich der Wirt den groessten Fernseher im Ort gekauft.
Das “Captains House” ist meine extreme Empfehlung: Faire Preise, netter Wirt (Kapitain der Faehre Nisiros Kos), Chorta und einen Top Ruf auch bei den Einheimischen.

Mandrakion

Bei Nord und Nordost ungeeignet, west und nordwest ist ok. Ausflugsboote und Fähren landen Vulkanbesucher an. In der B Note nicht allzu idyllisch. Im Ort Richtung Kloster ist es dann recht charmant. Zu empfehlen ist die Taverne “Xoxnakoi” mit sehr sehr guten Tomatoballs.Man sitzt sehr schoen direkt am Wasser.

Fuer Ausfluege kann man Andrea und seine Segelyacht (Benetau 38) ab Nisiros mieten. Er macht auch Tagestripps ab Kos und Rhodos Tel. 0030 6979015795.

Giali**

Sicheres liegen jedoch VORSICHT bei der Ansteuerung. Felsen Felsen Felsen auf beiden Seiten. Anders als man vermuten moechte liegt man hier sehr huebsch. Der Steinbruch stoert nicht wirklich. Der Anker hat guten halt auch wenn die Frisur schon laengst ausweht.

Tilos ***

Tilos wird immer ein bisschen unterschaetzt. Laivadia bietet Wasser (Zu bestimmten Zeiten), Strom und viele gute Tavernen. Ziege ist hier die Spezialitaet. Auch Lebensmittel lassen sich nachbunkern. Auch in der Nacht kann es im Hafen heftige Fallboeen geben. Die Hafenmeisterin moderiert ueberaus bestimmt den Ankerwurf und sichert damit die Nachtruhe. Geplant sind in Zukunft Mooorings, solange es diese nicht gibt ist auf guten halt des Ankers zu achten.
Der Liegeplatz kostete 87 Cent die beim Portoffice zu entrichten sind. Dort will man auch die Schiffspapiere incl. der Versicherung sehen. Fuer Strom muessen volle drei Euro berappt werden. Sonntag, Montag & Dienstag kann es im Hafen schnell eng werden. Maximal 15 Boote passen in den Hafen wenn die Faehre da ist. Beim Ankern ausserhalb des Hafens auf Sandflaechen achten, trifft man auf Seegras haelt der Anker leidlich.
Zu empfehlen ist fuer Fleischliebhaber das Restaurant “Dream” ** (”To Oneipo”) Tel. 2246044014 das sich am Strand befindet und 200 Meter vom Hafen entfernt ist.
Hinter der Baeckerei findet sich die kleine Cafebar von Rob namens “Croma” hier gibt es Fruehstueck, echten Capucino, Kuchen, guten Sanitaere und WLan. Direkt gegenueber befindet sich ein Shop mit zwei Internetcomputern in dem 20 Minuten 2 Euro kosten. Alles was das Seglerherz an Land begehrt also.

Die riesige Eristonbucht Bucht und die romantische Choironisi

Symi *****

Symi Hafen *****
Soviel Kette stecken als moeglich die Bucht ist tief und es koennen schwere Fallboeen aus Westen seitlich auf den Bug treffen. Je frueher man einlaeuft desto besser die Plaetze. Man sollte so oft anlegen bis der Anker wirklich richtig haelt da neben den seitlichen Boeen die Faehre fuer erheblichen Schwell sorgen kann. Tankstelle in der Einfahrt, Wasser am Kay. Symi hat kein eignes Wasser daher besser auf Tilos oder Rhodos bunkern. Symi ist nicht nur schoen sondern auch wichtig, Hafenpapiere werden manchmal kontrolliert.


Symi mit anderen Haefen zu vergleichen wuerde keinen Sinn machen fuer mich ist es Ästhetik pur gepaart mit einem Charme der fuer 10 Inseln reichen wuerde.
Was frueher nervte ist der ewig pfeifende Platzanweiser (gibt es seit 2008 nicht mehr) der einfach zu bekloppt ist um “officel” sein zu koennen. Sogar der Papagei im Kaffee hat unterdessen das pfeifen drauf, was zusaetzlich verwirren kann. Wobei ich meine das das Tier schlauer ist und das pfeifen humorig meint.
Es gibt einen ausgezeichneten Baecker auf Symi.Um den Hafen klammern sich dezent kleine Häuschen in den Berghang. Steile Treppen vernetzen die einzelnen Gaesschen untereinander. Symi ist wie ein großes Amphitheater rings um den Hafen errichtet, was aus der hoehe im dunklen besonders klasse aussieht

Wenn man die Tourilokale meiden will kann man ganz oben auf dem Berg in einem kleinem Lokal vorzueglich Essen. Gute griechische Kueche setzt oft einen Aufstieg voraus. Hier geht es ein alte breite Treppe auf der Suedseite hoch zu Giorgos. Man erkennt das Lokal an den Vor- und Hauptspeisen die in einer Glasvitrine einsehbar sind.Wenn man in die Bucht einfaehrt linke Hand den Berg hoch in Richtung Kirche. N 36°36.80 E 027°50.38
Man findet die Taverne oben im Ort Chorio auf der Kalistrada alternativ kann man auch ein Taxi nehmen. Vom suedlichen Ende der Stadt gelangt man über die sogenannte Treppenstrasse mit über 500 Stufen zur Oberstadt Chorió, auf dem Weg dort hin findet man Georgios Taverne.
Naechtliche Manoeverbesprechung bei einem weiterem Bier: “Ok wir nehmen einfach den Anker und legen ihn um den Poller auf der anderen Seite des Hafens oder auf das Vordeck des Gegenueber, bei 23 Meter Ankertiefe und dem schlanken Hafenbecken die einzige Moeglichkeit sicher zu gehen, dass der Anker haelt. Seemannsgarn wird gesponnen der versaute Anleger aufgearbeitet.
Jetzt liegen wir relativ sicher zumindest bist zum Morgen.
Es sollte vorab ein Tisch bestellt werden um sicher zu gehen das man einen Platz bekommt Tel. 22460 71984.
Wer die Kirche besichtigen moechte sollte auch diesen Weg nehmen. Kurz vor Giorgios geht es dazu rechts ab.
Unten auf der Seite des Nordkays ist das Platia Café zu empfehlen, echter Cappuccino, frischer O-Saft und Internet. Alles was der Segler braucht.

Wer nach 14 Uhr in Symi einlaeuft kann schon Pech haben und sollte zumindest so frueh sein dass er in die gegenueberliegende Bucht “Ormos Pethi” ausweichen kann.

Ormos Pethi/Pedi***

ist eine sehr sichere Bucht mit gutem Ankergrund so man eine Sandflaeche trifft. Bei der Einfahrt links vom Steg gibt die meisten Sandkornfelder. Die Fallboeen bei Meltime koennen heftig sein. Der Hafen von Symi laesst sich Fusslaeufig in einer knappen halben Stunde erreichen, tagsüber fährt pendelt ein Bus.
Restauranttipp ist auch von dieser Seite Giorgios. Es sollte vorab ein Tisch bestellt werden um sicher zu gehen das man einen Platz bekommt Tel. 22460 71984.

Sehr einsam liegt man in einer kleinen Bucht noerdlich von Ormos Pedi, der eine kleine Insel vorgelagert ist. 36°36. 23N und 27°46, 90 E … wer die Ruhe sucht.

Limin Panormitou *****

im sueden von Symi ist ein perfekter Naturhafen. Die Ansteuerung laesst nicht vermuten dass man auf die Einfahrt einer recht grossen Bucht zusteuert. Man sieht zunaechst eine Windmühle. Das Kloster ist idyllisch gelegen, einer der Top Plaetze in den Dodekanes. Ab 16:00 kann der Aussenbereich des Steges genutzt werden. Meltemi steht aber direkt auf den Steg so dass man nur Rhoemisch Katholisch festmachen sollte, laengseitsgehen ist nicht zu empfehlen. Verlassen muss man den Steg im Normalfall um 10:30 da die erste Fähre um 11.00 Uhr anlegt. Zuvor entsprechende Infos einholen. Wer nicht frei ankert sondern mit Landleinen arbeitet -was zu empfehlen ist- sollte genau schauen ob der Uferbereich sauber ist. Da es schnell flach wird zum Ufer hin muss die nach Nordwesten zu setzenden Landleinen mit dem Dingi oder schwimmend ausgebracht werden. Dabei am besten Schuhe gegen Seeigel und scharfe Steine tragen.
Es lohnt sich unbedingt ab Kos oder Rhodos hier einen Abstecher zu machen.
Kleiderordnung beachten wenn man das Kloster besucht. Es gibt einen Baecker und eine ***** Taverne vom allerfeinsten. Genialer Weiss- und Rotwein. Chorta zu dem man die Zitrone braucht, Zuchinipuffer und sehr sehr leckere Meatballs. Rechnet auch zwei Crews separat ab ist also auch noch flexibel.

Zum liegen sei noch angemerkt das wir langseits an den Kopf des Steeges gegangen sind und den Anker in Richtung ausfahrt geworfen hatten. Unser Nachbar -klassisch RK daneben- gab mir den Tipp einfach einen Ouzo zu trinken da ich recht kritisch beobachtete das der Wind auffrischte und uns leicht auf die Pier drueckte. Wir lagen tatsaechlich sicher der Nachbar musste hingegen in der Nacht raus wohl keinen Ouzo gehabt. Die Yachten mit den zusaetzlichen Landfesten lagen perfekt.

Das Kloster ist uebrigens dem heiligem Michael geweiht ist in dessen Zustaendigkeit “Patron die Seefahrer” faellt.

Chalki****

Ormos Emporio

Gut geschuetzte Bucht bei nordwestlichen und westlichen Winden. Der Schwimmsteg war schon 1997 in einem fuerchterlichem Zustand und wird offenbar immerhin am Leben gehalten und ab und an wieder “eingefangen”.
Wenig touristisch gibt es hier exzellente Restaurants mit Fisch und sogar Langusten.
Chalki mag ich persönlich sehr. Falls man dort ist sollte man zum Ritterkastell wandern bei Sonnenuntergang hat es dort eine phaenomenale Atmosphäre. Es gibt Blockeis im Minimarkt.

Rhodos *****

Mandraki ist viel zu klein und es ist fast aussichtslos am Wochenende einen Platz zu bekommen. Wenn doch massig Kette stecken weil Mooringkette im Abstand von 30 Meter liegt. Irgendwann gab es hier mal Moorings also vor dem ankern schauen ob die Yachten Mooringleinen oder ihren Anker nutzen.
Bei den Anlegern der Charterfirmen gibt es Moorings.
Man bezahlt zunaechst den Liegeplatz und geht dann zur Port Police.
Telefonisch ist die “Marina” unter 024137927 zu erreichen. Die Mandraki “Marina” bitte nicht mit der entstehenden Zefiros Marina verwechseln.

Zu empfehlen ist das Restaurant Agalma.

Zerifos Marina

Die Rhodos Marina war wohl zwischenzeitlich nutzbar da der Mächtige Wellenbrecher der das spaeter 500 Yachten fassende Areal umschliesst schon fertig ist. 1998 sollte die Marina eigentlich fertig sein.

Wenn es keinen Platz in Rhodos gibt ist der naechste Ausweichbucht Ladiko
A. Nikolaous

Lindos**** ist trubelig touristisch aber eben auch sehr schoen. Man liegt dort gut auf Rede solange keine Ostwinde aufkommen. Am besten im suedwestlichem Teil über Sandgrund ankern. 1997 haben wir in der Agios Apostoli gelegen. Über diese Bucht streiten sich die “Gelehrten”. Meines erachtens ist die Bucht -anders als die Rede von Lindos- auch bei Ostwind ein regelrechtes Hurrikan Hole. Wenn man von der Akropolis runter schaut sieht die Bucht auch aus wie ein umschlossener See. Was wir von oben hinunter blickend noch nicht ahnten war dass es fuer uns am naechsten Morgen faktisch ein See war. Eine Welle stand ueber die Nacht in der Einfahrt und im Wellental war die Tiefe nunmehr bedenklich. Wir sind die Einfahrt mehrfach mit dem Schlauchboot abgefahren und haben uns dann doch raus getraut. Alles schon derart lange her und der Meeresspiegel steigt ja … im Mittelmeer eigentlich auch?
Ebenfalls historisch hatte es dereinsten auch den Apostel Paulus hier hin verschlagen.

Astipalaia***

Malezana bietet eine Mole fuer Yachten mit schlecht haltendem Grund -an die man aber auch laengseits gehen kann- oder alternativ die Rede mit Sandgrund. Ein Ausflug zum Kastell und Skala sollte auf dem Plan stehen.

Vathybucht - … ist ein riesiger Naturhafen mit enger Einfahrt fuer alle Wetter und Windrichtungen. Es gibt eine Taverne, schoener liegt man allerdings auf der anderen Seite der Bucht.

Karpathos ****

Pigadia bietet Yachten an der Mole Platz. Es gibt Wasser und Strom, Diesel laesst sich per Tankwagen ordern. Karpathos lohnt einen Ausflug nach Arkassa, Aperion und Volada saemtlich wunderhuebsch in der schroffen Bergwelt gelegen und einen Besuch wert.

Ankerbucht im Norden bei Tristonia. Fraglich ob sicher bei Meltemi. Bei Westwind steht eine gefaehrliche Welle auf die Einfahrt.

Kasos ***

ist die suedlichste Insel der Dodekanes. Mit Emporio gibt es einen sicheren Hafen der allerdings auch von Fischern in Beschlag genommen wird. Bei der Einfahrt sollte man die Felsen im Suedosten der Bucht nicht vergessen. Bei Suedwind kann es am Anleger durch heftige Fallboeen ungemuetlich werden. Gegen Meltemi ist der Hafen auch dann noch gut geschuetzt wenn Wellen ueber den Kay gehen. Es gibt kleine Geschaefte und Tavernen.

Auf der Suedseite von Kasos gibt es einige fuer Yachten geeignete Buchten. Die Bucht gegenueber dem Ort Ophris ist sehr gut.

Ebenfalls ankern kann man an der Ostkueste von Makronisos ueberhalb von Kasos.

Von Kasos aus kann man gut nach Kreta uebersetzen und dort in den Hafen Siteias. Siehe unter Kreta.

Samos****

Pytagoreon ist recht touristisch und wir begaffen von der Yacht aus auf der Promenade die Pauschaltouris, diese wiederum uns. Ist in beide Richtungen sehr interessant. Seltsame Launen der Evolution pendeln die Promenade auf und ab. Was es nicht alles gibt. Pythagoras wurde hier in alten Zeiten geboren und hat dem Hafen seinen Namen vererbt, … das ahnt hier wohl kaum die Haelfte.

Dodekanes / Kos Klimatabelle

Durchschnittstemperatur
Jahr Jan. Feb. Mar. Apr. May Jun. Jul. Aug. Sep. Oct. Nov. Dec.
C 17 11 10 12 16 19 23 26 26 23 20 15 12

Durchschnittliche Wassertemperatur  
Jahr Jan. Feb. Mar. Apr. May Jun. Jul. Aug. Sep. Oct. Nov. Dec.
C   16 16 17 18 21 23 24 26 24 23 21 19

Durchschnittliche Höchstemperatur
Jahr Jan. Feb. Mar. Apr. May Jun. Jul. Aug. Sep. Oct. Nov. Dec.
C 20 13 12 15 18 22 27 30 29 27 22 17 13

Regentage  
Jahr Jan. Feb. Mar. Apr. May Jun. Jul. Aug. Sep. Oct. Nov. Dec.
  15 14 9 8 4 3 1 0 0 1 6 9 14

Von Mai bis Oktober sind die Dodekanes eine absolut lohnendes Reiseziel. Fast perfekt ist der September, wuerden die Tage da nicht kuerzer. Diese Seite ist der Versuch viele Infos in einen Toernbericht einfliessen zu lassen! Ideen, Anregungen & Feed Back bitte ins -->> Forum

 
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